Individuelle Desktop-PCs – gefertigt nach Deinen Wünschen
Desktop-PCs selbst zusammenstellen – für Gaming, Content-Creation und Profis
Beim Kauf eines PCs von bestware hast Du die freie Auswahl aus Modellen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Ein leistungsstarker Gaming-PC, der sich auch für Content-Creation, Streaming und die Medien- oder Audioproduktion eignet? Eine professionelle Desktop-Workstation für die digitale Bild- und Videobearbeitung sowie Rendering? Ein kompakter, zuverlässiger Office-PC für all Deine täglichen Aufgaben? Von High-End bis Preis-Leistung haben wir genau das richtige Angebot für Dich.
Dabei hast Du auch beim Formfaktor die freie Wahl. Neben frei anpassbaren Desktop-PCs im Full-Tower-Gehäuse für maximale Kühlleistung bieten wir Dir PCs im kompakteren Midi-Tower- oder sogar im tragbaren Mini-Tower-Format. Außerdem findest Du bei uns eine Auswahl von ultrakompakten Mini-PCs. Der folgende Guide gibt Dir einen Überblick über die wichtigsten Desktop-PC-Komponenten und zeigt Dir, worauf Du bei der Auswahl achten solltest.
Die neuesten Desktop-Prozessoren von Intel und AMD
Der Prozessor ist das Herzstück eines jeden Computers. Er stellt die zentrale Recheneinheit des Computers dar (Central Processing Unit) und führt die wichtigsten Rechen- und Steuerungsoperationen aus. Deshalb ist die Rechenleistung des Prozessors auch ausschlaggebend dafür, wie schnell die auf dem Desktop-PC installierten Programme arbeiten können.
Je leistungsstärker eine CPU ist, desto mehr Maschinenbefehle pro Sekunde (Instructions per Second, IPC) kann der PC ausführen.
Für die Gesamtleistung eines modernen Prozessors sind die Anzahl der Kerne und Threads, die IPC-Leistung und nach wie vor auch die Taktfrequenz verantwortlich. Galt Letztere früher als alleiniges Leistungsmerkmal, so dient sie heute vor allem zum Vergleich von zwei CPUs der gleichen Generation und Baureihe: Je höher die Taktfrequenz bei identischer Anzahl von Kernen, desto höher die Leistung.
Wir setzen in unserem Desktop-PC-Konfigurator mit den Chip-Herstellern AMD und Intel auf die unangefochtenen Marktführer im Prozessor-Segment und bieten Dir die neuesten und schnellsten CPUs für Deinen neuen Desktop-PC an.

Welchen Prozessor brauchst Du für Office, Gaming oder sonstige Anwendungen in Deinem Desktop-PC?
CPUs aus der Intel Core Ultra 200-Serie oder der AMD Ryzen 9000-Baureihe sind die Speerspitze der aktuellen Desktop-PC-Technologie. Selbst Einsteiger-CPUs wie der AMD Ryzen 5 9600X oder der Intel Core Ultra 5 225 bieten 6 Kerne und 12 Threads (AMD) oder 10 Kerne (Intel). Somit bekommst Du bereits zu einem günstigen Preis einen Desktop-PC, der nicht nur für Office-Tätigkeiten ausreicht, sondern dessen Prozessor auch voll spieletauglich ist.
Anspruchsvolle Anwender und Spieler greifen zum AMD Ryzen 7 9700X, AMD Ryzen 7 9800X3D oder zum Intel Core Ultra 7 265K. Deren Leistung reicht sogar locker zum gleichzeitigen Streamen und Spielen und sorgt für eine Top-Performance in Anwendungen.
Die aktuellen Flaggschiff-CPUs im Consumer-Bereich sind der AMD Ryzen 9 9950X oder 9950HX3D und der Intel Core Ultra 9 285K. Dank ihrer hohen Anzahl an Kernen kannst Du damit einen Desktop-PC konfigurieren, der als leistungsstarke Workstation beispielsweise zum Rendern, für Videoschnitt und zur Fotobearbeitung punktet.
High-End Grafikkarten für die beste Darstellung Deiner Inhalte
Die Grafikkarte sorgt für das Rendern und die visuelle Darstellung von Inhalten auf Deinem Monitor. Diese ist für die Benutzung eines Desktop-PCs somit essenziell. Doch wie gelangt das Bild auf Deinen Bildschirm?
Innerhalb des Programmiercodes in einer Software werden Befehle abgearbeitet, welche an das Betriebssystem weitergeleitet werden. Im Anschluss kann ein passender Treiber der Grafikkarte diesen Code übersetzen, welcher von OpenGL oder DirectX bearbeitet wurde.
Die einzelnen Pixel, welche auf dem Monitor dargestellt werden, wandern durch Pipelines. Sogenannten Shader sind dafür verantwortlich, diesen Pixeln Farbe oder Formen zu verleihen. Sobald das Bild vollständig berechnet wurde, beginnt die Grafikkarte wieder von vorne mit der Berechnung des nächsten darzustellenden Bildes auf dem Monitor Deines Desktop-PCs.
Bei Grafikkarten muss zwischen integrierten und dedizierten GPUs unterschieden werden. Eine integrierte Grafik ist eine kostengünstige Variante, um ein Bild bei einfachen Tätigkeiten wie dem Surfen im Internet oder Arbeiten in Office-Anwendungen darstellen zu können: der Grafikchip ist dabei direkt in den Prozessor integriert. Aktuelle iGPUs sind mittlerweile sogar für einfache Games geeignet.
Dedizierte Grafikkarten hingegen sind eine eigene Komponente im Desktop-PC und verfügen über separaten Grafikspeicher (VRAM) sowie eine Kühleinheit. Dadurch beträgt die Leistung ein Vielfaches von der einer integrierten Grafikeinheit, wodurch anspruchsvolle Spiele sowie komplexe Grafikprojekte in hoher Qualität dargestellt und berechnet werden können.

Welche Grafikkarte benötigst Du zum Spielen und zur GPU-Beschleunigung von Video- und Foto-Software?
Für Office- und Multimedia-Anwendungen reicht in Deinem Desktop-PC bereits eine integrierte Grafiklösung (iGPU) aus. Damit Du mit Deinem neuen Desktop-PC auch bei weniger grafisch aufwendigen Spielen sowie Anwendungen Deinen Spaß hast, empfehlen wir Dir jedoch mindestens eine dedizierte NVIDIA GeForce RTX 5050 oder AMD Radeon RX 9060. Diese Grafikkarten reichen locker für viele beliebte und grafisch nicht allzu aufwendige E-Sports-Titel.
Um auch aktuelle AAA-Games mit sehr hohen Qualitätseinstellungen spielen zu können, solltest Du in Full HD-Auflösung mindestens zur GeForce RTX 5060, RTX 5060 Ti oder Radeon RX 9600 XT greifen.
Nutzt Du einen Monitor mit höherer Auflösung als 1920 x 1080 Bildpunkten, muss Deine Grafikkarte dementsprechend mehr Pixel berechnen. Für einen WQHD-Monitor (2560 x 1440 Pixel) solltest Du Deinen Gaming-PC mindestens mit einer Geforce RTX 5060 Ti mit 16 GB VRAM, einer RTX 5070 oder einer Radeon RX 9700 konfigurieren.
Für 4K-Gaming in UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) sind hingegen die nochmals leistungsstärkeren GeForce RTX 5070 Ti und 5080 mit 16 GB GDDR7-Speicher sowie die Radeon RX 9070 XT die richtige Wahl.
Im High-End-Bereich bietet NVIDIA die nochmals leistungsstärkere Grafikkarten GeForce RTX 5090 mit 32 GB GDDR7 an. Diese richten sich an Gamer, die die bestmögliche Grafik bei maximalen Detaileinstellungen aus ihren Spielen herausholen möchten und professionelle Anwender, die etwa beim Rendern auf maximale Performance angewiesen sind.
Im PC-Konfigurator von bestware findest Du eine Auswahl der besten Grafikkarten mit Custom Designs von Asus, MSI und Sapphire, um Deinen Desktop-PC individuell nach Deinen Vorlieben zusammenzustellen. Diese zeichnen sich durch eine optimierte, leise Kühlung und Top-Performance aus.
Sowohl NVIDIAs GeForce RTX- als auch AMDs Radeon RX-Baureihe bringen bereits alles mit, was Du für die Darstellung von Raytracing-Effekten brauchst. Grundlegend gilt: Je schneller die Grafikkarte, desto besser sind auch deren Raytracing-Fähigkeiten.
Mainboards - Die Grundlage für Deine PC-Konfiguration
Das Mainboard, auch Hauptplatine oder Motherboard genannt, stellt das Fundament Deines PCs dar, auf dem weitere Hardware-Komponenten verbaut werden können. So werden Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und interne Laufwerke wie Festplatten und SSDs über Sockel und Steckplätze auf dem Mainboard verbunden und sorgen gemeinsam für einen reibungslosen Funktionsablauf des Computers.
Das Mainboard bietet zudem diverse Anschlussmöglichkeiten für externe Festplatten, Eingabegeräte und Controller, Drucker, PC-Lautsprecher oder kraftvolle Soundsysteme sowie weitere Peripherie. Je nach Mainboard hast Du die Möglichkeit, über USB Typ-A oder Typ-C Speichermedien und weitere Geräte wie Maus oder Tastatur anzuschließen. Verwendest Du einen Prozessor mit integrierter Grafik, hat die Hauptplatine außerdem einen Monitoranschluss wie DisplayPort oder HDMI.
Außerdem hat das Mainboard Klinkenanschlüsse für die standardmäßig integrierte Soundkarte, damit Du Deine Lautsprecher oder ein Headset und Mikrofon anschließen kannst. Verbindung zum Internet bekommst Du mit Deinem Desktop-PC über Kabel und einen RJ45-Stecker – je nach Modell über Gigabit-LAN oder sogar über eine 2,5 Gigabit schnelle Verbindung. Viele Mainboards bringen außerdem bereits eine eigene WLAN-Karte mit Bluetooth für eine kabellose Funkverbindung mit.
Mainboards unterscheiden sich in der Anzahl der verfügbaren Slots und Schnittstellen, den Overclocking-Fähigkeiten, um höhere Taktraten der CPU zu erreichen, dem Design und weiteren Zusatzfunktionen. Damit Du Dir keine Gedanken über die Kompatibilität der verschiedenen Komponenten machen musst, garantieren wir Dir, dass alle im Konfigurator für Desktop-PCs angebotenen Einzelteile perfekt auf den angebotenen Mainboards platziert werden können und stabil laufen.
Performanter Arbeitsspeicher ermöglicht flüssiges Multitasking
Je mehr Arbeitsspeicher (RAM) in Deinem Desktop-PC verbaut ist, desto mehr Anwendungen können parallel laufen, ohne dass der Computer ins Stocken gerät. Im RAM (Random Access Memory) werden Daten und Programme kurzfristig zwischengespeichert. Auf diese Daten kann der Prozessor direkt zugreifen, wodurch die Geschwindigkeit beim Arbeiten in unterschiedlichen Programmen drastisch gesteigert wird.
RAM zählt zu den flüchtigen Speichern: Schaltest Du Deinen Computer aus, verschwinden auch die sich im Arbeitsspeicher befindlichen Daten – im Gegensatz zur SSD oder Festplatte, die nicht flüchtige Speicher sind und die Daten dauerhaft speichern.
Gerade in Spielen profitierst Du von viel RAM, da dann möglichst viele Daten im sehr schnellen RAM Deines Computers gespeichert werden können. Aber auch bei der Bearbeitung hochauflösender Bilder oder Videos bietet Dir möglichst viel Arbeitsspeicher einen entscheidenden Vorteil, damit auch sehr große Fotos vollständig in den Arbeitsspeicher passen und flüssig bearbeitet werden können.
In den Desktop-PCs von bestware werden immer zwei oder vier Arbeitsspeicher-Riegel verbaut. Dies ermöglicht die Nutzung von Dual bzw. Quad Channel, wodurch der maximal mögliche Datendurchsatz steigt und alles etwas schneller läuft. Wie bei der CPU steht auch beim RAM eine höhere Taktfrequenz für mehr Leistung.
Wir stellen Dir in unseren PCs hoch performante RAM-Riegel der neuesten Generation bereit. Dazu zählen gegenwärtig etwa DDR5-5600 (5600 MT/s) und DDR5-6000 (6000 MT/s).
Wieviel RAM braucht man in einem Desktop-PC?
Verwendest Du Deinen Desktop-PC vor allem für einfache Office-Programme und zum Surfen im Internet, reichen mindestens 8 GB oder besser noch 16 GB RAM aus. Zum Spielen empfehlen wird Dir hingegen ein Minimum von 16 GB Arbeitsspeicher, zukunftssicher aufgestellt bist Du mit 32 GB.
Bei Creative Professionals stellt sich die Frage nach der Speichermenge nicht – hier lautet die Antwort immer „so viel wie möglich“. Verwendest Du Deinen Desktop-PC als leistungsstarke Workstation, solltest Du also gleich 64 GB, 128 GB oder bis zu 196 GB DDR5-RAM konfigurieren.
SSDs sorgen für einen schnellen Systemstart und minimale Ladezeiten
Bei den verbauten Festplatten unterscheiden wir zwischen HDD- und SSD-Festplatten. Eine HDD (Hard Disk Drive) ist in der Regel 3,5“ groß und funktioniert mechanisch. Sie besteht aus mehreren Magnetscheiben sowie einem Schreib- und Lesekopf.
Die Magnetscheiben rotieren permanent während des Betriebes. Der Lese- und Schreibkopf schwingt über diese hinüber, um die darauf liegenden Daten zu lesen und zu schreiben. Eine HDD-Festplatte bietet Dir im Gegensatz zu einer SSD eine große Menge an Speicher für verhältnismäßig wenig Geld – perfekt für große Sammlungen an Dokumenten, Musik, Fotos oder Videos.
SSD-Festplatten kommen hingegen ohne bewegliche Bauteile aus, erzeugen somit keine Geräusche und arbeiten vollkommen lautlos. Sie basieren auf Flash-Speicher-Modulen und einem Controller, der Deine Daten auf den einzelnen Speicherchips schreibt oder sie davon liest. Solltest Du dich bei Deinem Desktop-PC für ein Betriebssystem entscheiden (welches im Konfigurator standardmäßig nicht ausgewählt ist), installieren wir dieses selbstverständlich auf der SSD.
Eine SSD ist um ein Vielfaches schneller als eine herkömmliche HDD. Selbst die modernsten mechanischen Festplatten arbeiten mit maximal rund 300 MB/s. Die schnellsten SSDs wie etwa eine Samsung SSD 9100 PRO erreichen demgegenüber beim Schreiben bis zu 13400 MB/s und beim Lesen bis zu 14800 MB/s.
Ist das Betriebssystem auf einer SSD installiert, profitierst Du bereits beim Boot-Vorgang durch einen schnellen Systemstart. Zudem werden die Ladezeiten von darauf gespeicherten Spielen und anderen Anwendungen enorm verkürzt.
Die neuesten NVMe-SSDs kommen hingegen im M.2-Steckkartenformat und werden auf aktuellen Mainboards für AMD- und Intel-Prozessoren über vier PCI Express 4.0 Lanes oder vier PCI Express 5.0 Lanes angebunden. Top-Modelle verwenden sowohl einen SLC- als auch einen DRAM-Cache, damit Du in Deinem Desktop-PC die volle Bandbreite ausnutzen kannst.
Mit Kingston FURY, Western Digital, Samsung, Crucial und Corsair arbeiten wir mit den weltweit etabliertesten Anbietern von Speicherlaufwerken zusammen. Wir möchten nicht nur, dass Du in Deinem Desktop PC die höchstmögliche Schreib- und Leserate erhältst, sondern garantieren Dir somit auch eine hohe Ausfallsicherheit unserer PC-Systeme.
High-End CPU-Kühler für die bestmögliche Kühlleistung
Mit den Desktop-PCs, die wir Dir auf bestware anbieten, kannst Du bei jeder Anwendung das Maximum rausholen. Allerdings benötigt ein Optimum an Rechenleistung auch eine hervorragende Kühlung.
Die Luftkühlung als Prozessorkühlung funktioniert wie folgt: Beim Arbeiten erzeugt die CPU Wärme – die sogenannte Abwärme. Auf dem Prozessor sitzt ein Heatspreader, der diese Abwärme verteilt. Damit der Prozessor mit maximaler Performance und niedrigen Temperaturen arbeiten kann, ist ein leistungsstarker Kühler gefragt. Für den optimalen Kontakt zwischen Heatspreader und Kühler sorgt ein Wärmeleitmittel bzw. eine Wärmeleitpaste, um mikroskopische Unebenheiten auszugleichen.
Der Prozessorkühler nimmt die Wärme über eine Bodenplatte auf und leitet sie an die Heatpipes weiter. Die wiederum transferieren die Wärme an einen großen Kühlblock aus Aluminium-Lamellen, der aktiv von einem Lüfter gekühlt wird.
Mit Partnern wie Noctua oder auch be quiet! können wir Dir für Deinen Desktop PC eine hochwertige Luftkühlung anbieten, sodass dieser nicht nur ein Optimum an Leistung abruft, sondern auch flüsterleise bleibt.
Als Alternative zur Luftkühlung haben wir zudem performante Wasserkühlungen im Portfolio. Dabei handelt es sich um praktische Kompaktwasserkühlungen bzw. AIOs, die die Funktionen einer Wasserkühlung in einem Bauteil bündeln.
Hierbei wird die Wärme der Komponenten über einen Wasserkreislauf durch Schläuche von der CPU an einen 240, 280 oder 360 mm großen Radiator weitergeleitet. Der Radiator ist an einer Außenseite des PC-Gehäuses befestigt und wird ebenfalls aktiv von mehreren Lüftern gekühlt, um die Hitze aus dem Gehäuse zu transportieren.
Um ein optimales Kühlergebnis zu gewährleisten, verbauen wir in unseren Desktop-PCs z.B. die performante Corsair iCUE Link Titan 360. Diese kompakte Wasserkühlung arbeitet besonders leise und vereint ein elegantes Design mit hoher Kühlpower. Drei 120-mm-Lüfter sorgen für einen perfekten Luftstrom und damit für eine ideale Kühlleistung in deinem Desktop-PC.
Noch einen Schritt weiter geht ein vollständig wassergekühlter Desktop-PC mit Custom-Wasserkühlung: Hier werden neben dem Prozessor noch weitere Komponenten wie etwa die Grafikkarte in den Kühlkreislauf integriert. Unter dem Strich ist ein vollständig wassergekühlter Desktop-PC einem System mit Luftkühlung einzelner Komponenten überlegen: Das System läuft leiser, kühler und lässt Dir somit auch mehr Spielraum zum Übertakten Deiner Komponenten.
Stabile, zuverlässige Stromversorgung für Deinen Desktop-PC: leise und leistungsstarke Netzteile
Ein PC-Netzteil oder auch Schaltnetzteil (PSU) übernimmt die Stromversorgung aller Komponenten in Deinem PC. Darüber schließt Du Deinen Desktop-PC am 230-Volt-Stromnetz an, das Netzteil erzeugt daraufhin die Spannungen, die Du für Deine Hardware benötigst: 12 Volt, 5 Volt und 3,3 Volt.
Je effizienter das Netzteil arbeitet, desto weniger Strom wird verschwendet und verpufft ungenutzt. Außerdem erzeugen hoch effiziente Netzteile im Desktop-PC weniger Abwärme. Daher sind sie sehr leise zu kühlen oder arbeiten im Teillast-Bereich sogar semipassiv.
Das heißt, der Netzteillüfter springt erst an, wenn Du Deinen PC sehr stark auslastest. Im Office-Betrieb oder beim Surfen arbeitet das Netzteil hingegen lautlos.
Wieviel Watt sollte ein PC-Netzteil haben?
Im PC-Konfigurator von bestware geben wir Dir grundsätzlich immer an, welche Leistungsklasse Du bei einem Netzteil benötigst: Je leistungsstärker die von Dir für Deinen neuen Desktop-PC gewählte Grafikkarte ist, desto mehr Leistung sollte auch das Netzteil sein.
So solltest Du etwa bei einer GeForce RTX 5070 Ti mindestens ein Netzteil mit 750 Watt wählen, bei einer RTX 5090 hingegen ein Modell mit 1000 Watt.
Edle PC-Gehäuse mit intelligentem Kabelmanagement
Um sicherzustellen, dass alle im Konfigurator von bestware verfügbaren Komponenten in das von Dir gewählte Gehäuse bzw. Desktop-PC-Modell passen, besteht die Auswahl ausschließlich aus kompatibilitätsgeprüften Bauteilen – Du kannst also frei wählen, denn alles, was verfügbar ist, passt auch.
Premium-Gehäuse, wie z. B. das Corsair 500D Airflow oder das HAVN HS 420 überzeugen nicht nur mit ihrer hochwertigen Optik und hervorragenden Verarbeitungsqualität. Ein Sichtfenster aus gehärtetem Glas (Temperglas) und Bauteile aus Aluminium sorgen für eine tolle Optik.
Bei der Integration der Komponenten achten wir auf ein intelligentes Kabelmanagement, das dafür sorgt, dass Du Deinen PC einfach warten kannst und die Optik der Hardware in den Mittelpunkt gerückt wird.
Neben dem Kabelmanagement sorgt eine steuerbare Full RGB Beleuchtung in Kombination mit dem Sichtfenster aus Glas für einen weiteren Blickfang. Damit Du sowohl die Lautstärke als auch die Temperatur selbst regeln kannst, steht eine integrierte Lüftersteuerung zur Verfügung. Durch den Einsatz von Staubfiltern brauchst Du Dir außerdem keine Sorgen mehr machen, dass der Desktop-PC bereits nach wenigen Wochen gereinigt werden muss.
Welches Zubehör braucht man für einen Desktop-PC?
Um Deinem Desktop-PC optimal auszustatten, brauchst Du das richtige Zubehör. Deshalb kannst Du bei bestware auch alles kaufen, was Du sonst noch für Deinen PC benötigst: von Eingabegeräten wie Maus und Tastatur über Headsets und Monitore bis hin zu Speichermedien für die Datensicherung und Software wie Antivirus- oder Office-Programmen.
Desktop-PCs von XMG und SCHENKER: Leistungsstark und zuverlässig
Bei unseren Premium-Marken XMG und SCHENKER findest Du für jeden Anspruch den passenden Desktop-PC. XMG bietet Enthusiasten die schnellsten Gaming-PCs, auf Wunsch in einer markanten Full-RGB-Optik. PC-Systeme der Marke SCHENKER verkörpern hingegen optisches Understatement und stellen in einem dezenten Look maximale Leistung auf professionellem Niveau bereit. Alle Systeme sind frei konfigurierbar.
Darüber hinaus findest Du bei bestware auch ein umfangreiches Angebot von Mini-PCs und NUCs von beispielsweise ZOTAC oder Intel.





































